Nebenberuflich erfolgreich mit automatisierten Webinaren

Wer gelegentlich auf dieser Seite vorbeischaut weiß, dass der Abstand zwischen meinen Blogbeiträgen ziemlich groß ist. Ich bin jetzt seit gut zwei Jahren im Online-Marketing aktiv – und das „nur“ nebenberuflich. Meine Erkenntnis: Wenn man es richtig machen möchte, ist es eigentlich ein Fulltime-Job. Um als Nebenberufler wirklich erfolgreich zu sein, musst Du entweder viel an andere Personen auslagern (was aber wieder Koordinierungsaufwand mit sich bringt) oder Du versuchst Deine Marketingprozesse zu automatisieren. Ich halte die Automatisierung für den einfacheren und risikoärmeren Weg. Deshalb möchte ich Dir heute zeigen, wie man nebenberuflich erfolgreich mit automatisierten Webinaren sein kann.

Grund 1: Das Geschäftsrisiko minimieren

Es gibt eine Handvoll Leute, die nach dem „Alles-oder-nichts!“-Prinzip mutig (oder verrückt) genug sind, alle Brücken hinter sich abzubrechen, den Job zu kündigen und sich mutig ins Vollzeit-Online-Business stürzen. Ganz klar: Ich gehöre nicht dazu. Ich habe eine Zeit lang als selbständige Unternehmensberaterin gearbeitet. Ich kenne die täglichen Herausforderungen und den Druck erfolgreich zu sein aus eigener Erfahrung. Inzwischen arbeite ich wieder als Angestellte, ich mache meine Arbeit gern und genieße das monatlich pünktlich gezahlte Gehalt, den garantierten Urlaub und die feste Arbeitszeit. Nichtsdestotrotz träume auch ich aber davon finanziell unabhängig zu sein. Deshalb baue ich an meinem zweiten Standbein und habe dabei gleichzeitig ein Hobby, das mir Spaß macht. Ich vermarkte meine Erfahrungen und mein Wissen in der Prozessoptimierung und biete meinen Kunden Tools und Methoden an, die sie leicht umsetzen können. Inzwischen habe ich mir einen Namen gemacht – das merke ich aus den Rückmeldungen meiner Kunden. Ich habe dabei festgestellt: Immer, wenn ich Webinare gemacht habe, ist auch mein Umsatz deutlich gestiegen. Allerdings habe ich nur ein eingeschränktes Zeitbudget und kann Webinare nur abends machen. Damit schränke ich meine Zielgruppe erheblich ein.

Wie geht es Dir? Hast Du schon eine Geschäftsidee, die Du im Internet vermarkten möchtest? Du bist in Vollzeit oder Teilzeit angestellt, hast vielleicht auch eine Familie, die Deine Aufmerksamkeit fordert? Dein Zeitbudget ist begrenzt, Dein finanzielles Budget ebenfalls? Du bist auf den Job angewiesen, er macht Dir Spaß und schenkt Dir auch die notwendigen sozialen Kontakte? Dann geht es Dir wie mir und Du brauchst Du eine Lösung, die mit wenig laufendem Aufwand verbunden ist, wenig kostet und dadurch absolut risikoarm ist.

Aus meiner Sicht ist das die Automatisierung Deiner Marketing-Aktivtäten.

Grund 2: Die Automatisierung spart Zeit und Geld

Damit das klar ist: Die Automatisierung einzurichten kostet ebenfalls Zeit. Aber diese Einrichtung hast Du nach ein paar Tagen abgeschlossen. Und wenn das einmal fertig ist, kannst Du Deine Verkaufsmaschine mit minimalem Aufwand pflegen und – falls Du eine neue Idee hast – ganz einfach kopieren.

Meine Erkenntnis aus den zwei Jahren Online-Marketing ist jedenfalls, dass Du

  1. am Ball bleiben und permanent präsent sein musst
  2. nicht genügend Zeit hast, um alles selbst und live zu machen.

Mit anderen Worten: Ohne Automatisierung geht gar nichts!

Genau für diese Herausforderung gibt es Gottseidank Lösungen. Gerade im Online-Marketing profitieren wir von den technischen Möglichkeiten des Internets. Wenn ich von Automatisierung rede, meine ich nicht die Computerstimme, die sich seelenlos mit meinen Kunden unterhält. Nein – die Automatisierung dient dazu, mir die zeitaufwendigen, aber notwendigen Aufgaben abzunehmen, damit ich mich um das Kreative und den echten Kundenkontakt kümmern kann. Automatisierung bedeutet, dass ich digitale „Vertriebsmitarbeiter“ im Innen- und Außendienst habe.

Was kannst Du im Online-Marketing automatisieren? Ich zähle mal in loser Reihenfolge auf:

  • den E-Mail-Versand mit einem Autoresponder
  • das regelmäßige Posten in den sozialen Netzwerken
  • die wiederholte Veröffentlichung von Blogbeiträgen in den sozialen Netzwerken
  • die Einladungen und das Nachfassen zu Webinaren
  • das Webinar selbst – entweder als Verkaufswebinar oder als Schulungs- und Informationswebinar
  • den Verkaufsprozess und die Rechnungsstellung

Der Start in die Automatisierung ist denkbar einfach. Du musst dazu nicht programmieren können. Allerdings solltest Du schon eine gewisse Affinität zur Internetwelt haben.

Grund 3: Einfacher Start in die Automatisierung

Du brauchst dazu ganz am Anfang nur einen Anbieter, der Dir die Plattform für automatisierte Webinare bietet. Ich kann Dir momentan zwei empfehlen: Webinaris und Webinarfly.

Webinaris ist schon länger am Markt und sozusagen der „Mercedes“ unter den Anbietern für automatisierte Webinare. Das macht sich allerdings auch im Preis bemerkbar. Webinarfly ist seit 2 Jahren am Markt und hat sich inzwischen zu einer soliden Plattform gemausert, die in etwa dasselbe Leistungsspektrum wie Webinaris hat, dabei aber deutlich billiger ist. Bei Webinaris zahlt man eine monatliche Rate in Abhängigkeit vom gewählten Leistungspaket. Webinarfly ist aktuell zu einem meiner Ansicht nach sehr günstigen Einmalpreis zu haben.

Beide Anbieter stellen eine Landingpage, einen Webinarraum, Chatfunktionen, die Einblendung von Verkaufslinks, Dankeseiten und automatisierte E-Mails vor und nach dem Webinar zur Verfügung. Alles kannst du individuell konfigurieren – das kann schnell ziemlich komplex werden.

Webinaris ist eine Stand-Alone-Lösung. Bei Webinarfly benötigst Du außerdem eine WordPress-Installation, da dieses Tool als WordPress-Plugin ausgeliefert wird.

Wenn Du auch verkaufen möchtest, benötigst Du natürlich auch eine Verkaufsseite und einen Zahlungsanbieter (Paypal, Digistore24 oder andere).

Mit diesem Grundgerüst bist Du eigentlich schon startklar.

Jetzt musst Du „nur“ noch Traffic auf die Landingpage schicken – also Anzeigen schalten, Blogposts veröffentlichen, in den Social Media-Kanälen aktiv sein oder auf andere Art und Weise die Landingpage bekannt machen. Hierbei helfen Dir Tools wie Hootsuite oder Buffer. Damit kannst Du Deine Posts vorbereiten und die Tools übernehmen die automatische Veröffentlichung zu den von Dir vorbestimmten Zeitpunkten.

Grund 4: Ständige Online-Präsenz ohne ständigen Aufwand

Klar, hinter der Einrichtung steckt erst einmal Arbeit. Aber das ist ein einmaliger Aufwand. Deine Webinare laufen dann von allein – egal, ob Du gerade nach Hause kommst, Deine Kinder versorgst, krank bist oder Dich am Wochenende erholst. Du musst Dich nicht um das laufende Marketing kümmern. Du musst nicht ständig irgendwelche Präsentationen hochladen. Auch wenn Du erkältet bist, läuft es mit normaler Stimme :). Das Wichtigste: Du bist ständig im Internet präsent! Das ist aus meiner Erfahrung ein wichtiger Erfolgsfaktor. Du zeigst Deinen Teilnehmern Zuverlässigkeit und schaffst Vertrauen. Über die Chatfunktionen erfährst Du von den Fragen der Teilnehmer und kannst sie individuell beantworten. Aber dazu musst Du eben nicht 60 Minuten im Webinar sitzen. Du beantwortest die Fragen ganz entspannt dann, wenn es Dir passt.

Grund 5: Du bist nicht allein – kostenloses Bootcamp im November 2018

Vielleicht bekommst Du jetzt schon Panik, wenn Du Dir vorstellst, was alles auf Dich zukommt. Aber ich habe eine gute Nachricht für Dich: Du bist nicht allein!

Ich mache am 10. und 11. November ein kostenloses 2-tägiges Online-Bootcamp, in dem ich Dir zeige, wie Du Webinarfly installierst und wie Du mit Webinarfly dein erstes automatisiertes Webinar einrichtest – mit Landingpage, Videoeinbindung, E-Mail-Texten vor und nach dem Webinar, Chatfunktionen u.s.w.

Wenn Du an diesem Bootcamp teilnehmen möchtest, brauchst Du 3 Dinge, die ich voraussetze:

  • eine Idee, zu welchem Thema Du ein automatisiertes Webinar machen möchtest, nach Möglichkeit auch schon ein fertiges Video
  • nach Möglichkeit eine WordPress-Installation (falls Du noch keine WordPress-Installation hast, klicke diese Option bitte in der Warteliste an)
  • eine gekaufte Lizenz von Webinarfly (kannst Du hier erwerben – klick).

Ich habe eine Warteliste vorbereitet, in die Du Dich eintragen kannst. Wie gesagt, das Bootcamp ist kostenlos. Damit es aber für Dich Sinn macht, solltest Du über eine gekaufte Lizenz von Webinarfly verfügen.

Ich werde Dir im Bootcamp in Live-Webinaren zeigen, wie Du Webinarfly einrichtest. Die Webinare werden aufgezeichnet und in der geschlossenen Facebookgruppe „Bootcamp Webinarfly“ veröffentlicht. So kannst Du Dir das auch später noch ansehen. Für die Beantwortung von Live-Fragen wäre es aber gut, wenn Du direkt an den Webinaren während des Bootcamps teilnehmen könntest. Wenn Du am Bootcamp teilnimmst, solltest Du Dich in der Facebookgruppe anmelden.

Zusammenfassung

Also, hier noch einmal kurz und knapp die wichtigsten Informationen zusammengefasst:

  1. Du möchtest in Deinem Online-Marketing automatisierte Webinare einsetzen.
  2. Dann empfehle ich Dir Webinarfly – du kannst Webinarfly hier kaufen.
  3. Im kostenlosen Bootcamp im November 2018 installieren wir gemeinsam WordPress und Webinarfly.
  4. Wir richten Webinarfly gemeinsam ein.
  5. Wenn Du dabei sein möchtest, trage Dich in diese Warteliste „Bootcamp Webinarfly“ ein.

Das Bootcamp Webinarfly findet am 10. und 11. November 2018 statt. Den genauen Zeitplan für die einzelnen Live-Webinare gebe ich rechtzeitig bekannt.

Sehen wir uns im Bootcamp? Ich freue mich jedenfalls darauf!

Hinweis: Die genannten Links sind Affiliate-Links. Ich bekomme eine Provision, wenn Du Webinarfly oder Webinaris über diesen Link erwirbst. Davon ist aber Deine Teilnahme am Bootcamp nicht abhängig.

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